Sa
17
Sep
2011
Finally….since 7 weeks im back home in austria
Wow die zeit verfliegt, kaum zu glauben
so viel erlebt
so viel emotionen durchlebt
so viele leute kennen und lieben gelernt
So viele berührende momente geteilt
Bei meiner abschlussrede in meiner parish in manila konnte ich nicht mehr mitzählen,wie oft ich MARAMING SALAMAT PO (=vielen Dank) gesagt
habe.
Das waren die einzigen worte die hunderprozentig stimmten:
Es hat sich rückblickend wirklich viel getan in diesem projekt, das am
sprung zur unabhängikeit von den salvatorianerinnen war und immer
um die hörbarkeit in der pfarre kämpfte. Jetzt werden die ehrenamtlichen und hoffentlich auch bald 2 hauptamtliche von der pfarre (besonders pfarrer und Pfarrgemeinderat) unterstützt und
respektiert. Außerdem bezeichnen die frauen und kinder ihr büro als ihr eigentum, sie sind richtig stolz darauf. Ja das büro ist dank der renovierung richtig zum wohlfühlen und besonders genügend
platz für beratungsgespräche in einem abgegrenzten raum. Wie wir alle wissen dort wo man sich wohl fühlt engagiert man sich auch und hat den kopf frei für neue ideen und projekte.
Danke euch allen für die vielen spenden übers jahr verteilt. Mit eurer unterstützung haben wir viele frauen beratungsgespräche und weiterbildungen ermöglichen können, außerdem im notfall bei familäre probleme in unterschiedlichen Ausmassen eingreifen können.
Kein sprung ins ungewisse wäre für mich möglich,
wenn ich nicht wüsste
ich bin geborgen und geliebt,
dort wo meine wurzeln sind,
dort ist mein halt.
DANKE euch allen meinen lieben zuhause –
mama, papa, julian, maria, bernhard, samuel und tabea
und natürlich meiner treuen verwandtschaft.
ein großes DANKE an meine Freunde, die einfach immer da sind egal ob in manila oder minsta….ihr seid großartig und ich bin so froh und glücklich einfach wieder bei euch zu sein.
Wer noch nicht genug hat und meine erfahrungen und erlebnisse als europäerin in einem so reichen und doch so erschreckend armen manila aus erster hand hören will, ist ganz besonders herzlich eingeladen
am 13. Oktober 2011 um 20.00
nach Aurolzmünster/Pfarrsaal
und noch eine wichtige MELDUNG...eines der projekte, die von der sternsingeraktion 2012 unterstützt wird, ist dieses projekt in manila darum kommen auch 4 representantinnen von 30.11 bis 8. 12 nach oberösterreich um es in pfarren und schulen
vorzustellen.
alles liebe eure helene
Mi
22
Jun
2011
YEAAAAAAAAAAH das OFFICE ist endlich fertig renoviert.
Seit 2005 arbeiten Frauen und Kinder als Advokaten fuer ihre Rechte (WCRA’s)in der Pfarre San Jose ang Tagapagtanggol. Das Programm wurde vor 6 Jahren von den Salvaltorianerinnen in Kooperation mit der Pfarre gestartet aber bis das Programm rein von Ehrenamtlichen getragen wurde war und ist ein langer Weg. Da die Pfarre und die Politik die Wichtigkeit dieses „Protection office of women and children“ erkennen, kaempft man gemeinsam fuer eine freundlichere Gemeinde.
Die Reonvierung wurde ermoeglicht, da das Buero nur fuer die Haelfte der Materialkosten aufkommen musste, da die Arbeitsstunden von der Firma des Pfarrgemeinderatsobmannes gedeckt wurden.
Wir verbrachten 2 Monate zwischen Staub, Zement und Farbe, weil ja das Buero in der Zwischenzeit nicht ausquartiert wurde sondern der Betrieb einfach weiter lief.....:-) Am 18. Juni wurde das Buero gemeinsam mit 100 weiteren Unterstuetzer und Freunden vom Dechanten und vom Priester der Pfarre gesegnet.
Danke euch allen die immer wieder mal an uns denken.
Sa
23
Apr
2011
Hier in Manila haben wir gerade SOMMER oder immer noch!!, was nicht nur Hitze sonder auch Ferienprogramm bedeutet. Alle Aktivitaeten sind in diese 2 Monaten fuer die Kinder und Jugendliche geblocket und man kann viel mehr aufeinander aufbauende Veranstaltungen anbieten dar keine 4wochige Pause dazwischen liegt.
Unser Buero ist ein Kinder- und Frauenschutzprogramm der Pfarre St. Joseph the Defender. (Quezon City, Manila). Die Salvatorianerinnen (SDS)haben das Projekt ins Leben gerufen (2005). Die Arbeit wird rein von Ehrenamtlichen getragen, die sich zwischen 1h und rund um die Uhr fuer die Menschen vor Ort einsetzen. Sie werden CRA (Child right advocats)genannt, besser beschrieben als Kinderrechtsadvokatinnen, die Augen und Ohren der Pfarre.
Was machen wir:
• Organisierung der Bevölkerung: Einladung und Mobilisation von möglichen KinderrechtsadvokatInnen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) und anderen UnterstützerInnen des Programms
• Ausbildung der KinderrechtsadvokatInnen
• Direkte Hilfsleistungen: direkte Interventionen bei einfachen Fällen durch Beratung, Gespräche mit den Familien, etc. und Weiterleitung von schweren Fällen an die Behörden bzw. an andere Organisationen (NGO’s)
• Anwaltschaft, Kommunikation und Vernetzung: Vernetzung mit anderen Organisationen, Lobbying gegenüber der Diözese und der Lokalregierung, breite Information zum Thema Kinderrechte durch Kinder-/Jugendkongresse, Symposien zum Thema Kinderrechte, Flyer, etc. (je nach Budget unterschiedlich intensiv)
• Dokumentation, Monitoring, Evaluierung: sowohl laufenden Faellen und regelmaessiges Monitoring von den Schwestern.
Das Programm liegt mittlerweile ganz in den Haenden der Pfarre St. Joseph the Defender. Nur in Ausnahmefaellen wird auf die Unterstuetzung der hauptamtlichen Sozialarbeitern von den Salvatorianerinnen zurueckgegriffen. Der Prozess selbstaendig zu werden ist ein langer und schwieriger. Obwohl die Pfarre die Wichtigkeit dieses Projektes erkennt und auch unterstuetzt, fehlen ueberall die finanziellen Mittel.
Kleine Highlights der Vergangenen Monate:
• viele angagierte Muetter in der mothers class, die sich am Nachmittag Zeit nehmen und an unseren Fortbildungsveranstaltungen teilnehmen (sei’s jetzt verantwortliche Elternschaft, Gesundheit und Ernaehrung, alternative Verdienstmöglichkeiten wie Strassenkuechen und Weiterentwicklung der eigenen Faehigkeiten, wie Taschen, Fussabstreifer, Seife produzieren)
• Kinder, die ausgebildete Kinderrechtsadvokatinnen sind, geben selber fuer die Kinder in ihrer Teilpfarre Vortraege, wie man sich am besten vor Missbrauch schuetzt, Kinderrechte im allgemeinen,...
• unser Buero, das jetzt endlich renoviert wird, bekommt einen zweiten Stock dazu. Somit haben wir einen adequaten Raum fuer die Beratungsgespraeche und eine eigene Buecherei fuer die Kinder zum freien Zugang.
• viele anstrengende Faelle, in Zusammenarbeit mit dem Bezirksgericht, Polizei und anderen NGO’s, entweder fuer die Sicherheit des Kindes oder der Frau, oft geht dies jedoch Hand in Hand.
• FUN –RUN....die gesammte Pfarre war um 4.oo morgens auf den Fuessen. Das nennt man Engagement zu Ehren des Pfarrheiligen, oder einfach die Feierkultur in einer ganz normalen Pfarre, wenn wir Fiesta feiern.
• WILDLIFE-VERGNUEGUNGSPARK, als Dank fuer das Engagement waehrend dem Sternsingen in Dezember:
Wir verbrachten gemeinsam mit 20 Kindern einen schoenen Tag. Fuer die Kinder war es eine Zeit frei von jeglichen Verpflichtungen, reines Vergnuegen, viele waren zum ersten Mal in einem Vergnuegungspark und haben vorallem das erste Mal ihre gewohnte Umgebung, die Nachbarschaft verlassen.
• Educational Assistance: Schueler, die finanzielle Unterstuetzung bekommen, werden auch rundum betreut. Wenn sie Probleme in der Schule haben, besonders wenn es um das Verhalten geht, wenden sie(Eltern, wie Kinder) sich auch an uns um Probleme mit den Lehrern zu klaeren.
• Anlaufstelle fuer ALLES!!! Medizin, einfach mal zum Quatschen, Kleidung, Hilfe in allen Lebenslagen:-)
Vor sieben Jahre wurde das Buero langsam Schritt fuer Schritt aufgebaut, jetzt ist es an der Zeit nicht mehr von der Hilfe der Schwestern (Salvatorianerinnen) abhaengig zu sein. Somit muessen eigene finanzielle Mitteln kreiert werden. Der Anteil der Pfarre ist nur gering, da sie 200 000 Einwohner umfasst. Eine unfassbare Zahl fuer oesterreichische Verhaeltnisse wo eine Pfarre ca 2000 „Gläubige“ umfasst.
Aus diesem Grund werden gerade Ansuchen an die NGO’s UNICEF und MISSIO-Deutschland verfasst, doch um diese Zeit zu ueberbruecken sind wir auf jede kleine Unterschtuetzung angewiesen. Mir liegt ganz besonders am Herzen dass dieses Office bestehen bleibt, und dass vorallem die Aktivitaeten bei den Jugendlichen nicht aufgrund von finanziellen Problemen gekuerzt werden muessen. Darum waere ich euch /Ihnen sehr dankbar, wenn ihr/Sie das Buero und die Aktivitaeten unterstuetzen wuerdet.
Der Programm Kordinator des Bueros sollte einen Monatslohn von 180 €uro erhalten, der Sozialarbeiter sollte 230€uro und der Community Organiser 120€uro. Das sind nur Zukunftsvisionen,....leider.
Die Renovierung des Bueros (Materialien)kostet uns ca 500 €uro. –diesesind – dank lokalen sponsoren- bereits abgedeckt.
Ein besonderes Anliegen ist uns, dass die oben genannten Aktivitaeten weiterhin durchgefuert werden koennen, wobei man im Grunde 5 €uro pro Treffen rechnen kann. Fuer den Einkauf von Materialien, Transportkosten, Kleinigkeiten zur Verkoestigung.
Ich koennte noch weitere Seiten fuellen mit genialen Sachen, die von diesem Buero zum Schutz von Frau und Kind in der Pfarre ausgehen, aber ich glaube es ist besser hier zu stoppen.
Ich wuensche euch allen ein gesegnetes Osterfest
Moege die Auferstehung Licht in euer alltaegliches Leben bringen
Mit besten Danke, may GOD bless you
MARAMING MARAMING SALAMAT PO
Eure Helene
P.S.ich freu mich wenn ich im August wieder bei euch sein kann!!!!
Viele Fotos von meiner Arbeit und kurze Berichte findet Ihr auf meiner Homepage
www.philippins2010.jimdo.com freu mich wenn Ihr reinschaut
BLZ 34450
Konto nummer: 2423838
Raiba Aurolzmuenster
Helene Schrems – WCPO
Sa
12
Mär
2011
Nachdem ich mittlerweile schon geruegt wurde, dass ich seit Weihnachten nichts mehr geschrieben, muss ich mich wohl wirklich dahinterklemmen. Aber es gibt einfach nichts Neues mehr zu berichten (aus meiner persoenlichen Sicht), da fuer mich wirklich der alltag eingekehrt ist...und wer macht schon von ihrem/ seinem eigenen leben eine veroeffentlichung.
Zum glueck gibt es ja auch fotos die mein leben auch ziemlich deutlich, chaotisch beschreiben.
Ich war im Februar wirklich gesegnet mit Besuchern, Freunde...Briefe, ein stueckchen Heimat hier in dem doch ganz anderen Land. Es oeffnet einem die Augen wieder neu und man kann wieder mit einem ganz anderen Blickwinkel auf die alltaegliche Realitaet schauen....spannend, ich danke jeder und jeden fuer den Austausch und fuer die gemeinsame Zeit.
Gemeinsam mit Gerti und Babsi (G‘standene muehlviertlerinnen) machte ich den Norden Phippines unsicher...von endlosen Nacht-Busfahrten(um Unterkunft zu sparen)....bis Reisfelder bei extremsten wirtschaftlichen Bedingungen...boxfight....100 islands....beach....unzaehligen trycicle fahrten.....relaxing...enjoying........waterfalls....and DIFFERENT kinds of food.
ja es tat wirklich gut wieder mal DURCH ZU ATMEN im wahrsten Sinne des Wortes:
-ich war so begeistert von der vielen Natur, dass kann sicher keiner vorstellen.
-der erste heimische Besuch ... einfach sein koennen, vertraute Redewendungen(hihiii)
-und weg vom manilischen Chaos
Sprich DURCHATMEN
Dafuer war der Einstieg ins Arbeitsleben jetzt wieder umso heftiger, aber auch wieder schoen, wenn wieder alles laeuft.
Hatten am Samstag und Sonntag ein „life skills education“ trainers training: Im Grossen und Ganzen ist es sehr gut gelaufen, wenn man bedenkt, dass dieses seminar seit Dezember nach hinten
verlegt wird, weil immer jemand abspringt. Endlich haben wir uns durchgerungen das Seminar nicht in Vollbesetzung zu machen, und so kam es dann auch saemtliche Aufgabenbereiche mussten
spontan uebernommen werden, bis dann auch noch meine Stimme versagte. Aber wir hatten Spass und das ist wohl eines der wichtigesten Aspekte und die Teilnehmer waren fleissig am
Arbeiten.
Jetzt bin ich gerade dabei, dass ich mich der Schule widme um dort einen Tag Advocacy-Session zu machen.
...bin schon sehr gespannt, wie es laufen wird.
Ja so ist die Lage zur Zeit.
Ich wuensch euch allen einen guten Start in die Fastenzeit
Never forget that there is a tomorrow for everything.
Nimm dir Zeit fuer die Wesentlichen Dinge.....so aus mit schlauen Spruechen
Ich denk an euch. may god bless you
Eure helene
Mi
02
Feb
2011
WEIHNACHTEN im februar
danke meine lieben hab mich sehr ueber das riesen paket gefreut.
auch wenn der gute emmentaler vergammelt war oder besser einfach so aufgeblaeht war dass man ihn trotz verpackung schon riechen konnte.
mir war wirklich zum heulen:)
und die geschenke von samuel und tabea und maria waren sowieso genialst
DANKEEEEEEEEEEEEEEE -MARAMING MARAMING SALAMAT PO
Fr
24
Dez
2010
Weihnachten steht vor der Tür
und somit auch
die Hl. 3 Könige,
die heuer auch zum ersten Mal
den Segen in Manila von Haus zu Haus tragen.
Wie viele von euch ja wissen, bin ich seit September in einem Projekt (SPCC-salvatorian pastoral care for children) tätig, das auf Pfarrebene arbeitet.
Viele kleine Begebenheiten überzeugten mich, dass ich einfach anfangen muss und die Unterstützung kommt und kam dann mit der Zeit schon.
So frei nach Augustinus, in dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst. Es ist relativ schwierig in einer neuen Pfarre zu arbeiten, wo du weder Hauptverantwortliche wirklich kennst,
noch du dir deiner Rolle wirklich bewusst bist, als “reiche Weiße“, die durch ihr Aussehen dieses Bild auch noch verstärkt ;-)
Das „women and children protection office“ –WCPO und ihre fleißigen WCRAs –women and children’s rights advocats- setzen sich dafür ein, dass die Rechte dieser Menschen an der Basis auch umgesetzt werden und dass Aufklärungsarbeit passiert. Leider herrscht in diesem Land noch viel mehr der Mangel an staatlicher Unterstützung für soziale Projekte, als in beinahe jedem Land. Sie ist schlichtweg einfach nicht gegeben, somit werden beinahe alle sozialen Projekte von ausländischen Geldern finanziert. Langfristig ist das aber nicht zukunftsträchtig, darum wird versucht unabhängig zu werden und wir haben beschlossen STERNSINGEN zu gehen. Ein kleiner Schritt um einen kleinen finanziellen Polster zu haben für den Start ins neue Jahr. Eine Kombination von Christmas caroling vor Weichnachten, da nach Weihnachten kein einziger Peso mehr zu finden ist und den Segen für das nächste Jahr in die Häuser zu bringen.
Casper, Melchior und Balthasar ziehen jetzt von Haus zu Haus, gefolgt von einem Santa Claus Chor mit roten Mützen und einer Gitarre-spielenden Helene;-)
und rückblickend gesehen waren wir echt wahnsinnig erfolgreich, ich bin stolz auf unsere WCRA-Kids. 6Tage lang waren wir unterwegs mal abends, mal nachmittags und auch ganztägig, PUUHH.
Somit wünsche ich Ihnen und euch allen ein
gesegnetes Weihnachtsfest,
MALIGAYANG PASKO
im Kreise von Menschen, wo ihr euch geborgen
und ein Stück daheim fühlt.
Ich freu mich auf Lebenszeichen von jedem einzelnen
und denk viel an euch.
Alles Liebe aus der etwas anderen
aber extrem schönen Weihnachtszeit
eure Helene
Di
07
Dez
2010
Weihnachten …. oder besser KAUFRAUSCH, ich glaubte zuhause ist es schlimm, aber in einem Land, wo das Geld grundsätzlich Mangelware ist es noch schlimmer wenn so in riesen Mengen eingekauft wird. Ich hab mich durch die Massen geschoben, nur um es einmal zu erleben und hatte wirklich ernsthaft vor Weihnachtsgeschenke zu kaufen, ….
Hab es dann in den ersten 10 min verworfen, weil wenn du nicht 5 Tage zeit hast und dir das antun willst, findest du als fremde einfach NICHTS;-) Außerdem war ich mit 2 Philippinas unterwegs, die das alles sehr zielstrebig erledigten und ich bin einfach nachgelaufen. Du kannst echt alles kaufen in DIVISORIA von unterhose bis DVD –Player und vorallem Krimskrams (Kitsch!!!) also an alle, die sich ein Weihnachtsgeschenk erhofften…
dieser Gedanke ist somit gestorben…
weil mir einfach nur schlecht wurde bei sooooo vielen Menschen/Gerüche/Verkehr und ich bin dann irgendwann zum Jolibee(Philippinische Fastfood-Kette) geflüchtet. Damit ihr euch das vorstellen könnt: eine echt volle Fußgängerzone plus vor jedem Geschäft noch ein Stand und natürlich kann man die Autos nicht wegsperren, sondern Bus Jeepney und alles fährt noch irgendwie durch.
Sodann das wars mit meiner Einstimmung auf Weihnachten….
dafür wünsche ich euch einen
KALTEN
RUHIGEN
GEMÜTLICHEN
ADVENT
trinkt fleißig Punsch für mich mit;-) und genießt die Adventkranzstimmung und den Keksalduft
genauere Details von meinem Advent folgen, wenn die „holy season“ (christmas-novena) December 16 beginnt. also seid gespannt;-)
Do
25
Nov
2010
Der Alltag hat mich bereits zu 100%, darum ist es jetzt mal an der Zeit einen kleinen Rückblick zu starten oder zumindest einen Standortbeschreibung abzugeben.
Der Beginn war und ist noch immer hart, besonders was die Arbeit und die Selbständigkeit im Projekt anbelangt.
Meine Arbeit: grundsätzlich befinde ich mich 5 Tage die Woche von 9-5uhr im Büro. Unser little office ist trotzdem Anlaufstelle für alles;-)
- in erster Linie für missbrauchte Frauen und Kinder, die von sich aus Hilfe wollen
- finanzielle Unterstützung für die Schulkinder, die sich sonst das in die Schule gehen nicht leisten können
- Seminare, Meetings, Kurse für CRA(children rights advocats) sowohl Erwachsene und Kinder
- mal auch nur zum Quatschen
Weiters werden die Activities penibel genau dokumentiert und die nächsten geplant. Die Volontäre im Büro und in den Areas kennen ihr Umfeld sehr genau und machen auch immer wieder Hausbesuche, ob wirklich alles passt, so eine Art Kinderpolizei, um die Sicherheit und die Rechte der Kinder einzufordern. Diese Besuche sind oft auch mit negativen Erfahrungen verbunden, natürlich ist man nicht immer herzlich willkommen bei diesen Familien, besonders wenn sie ein schlechtes Gewissen haben. Leider kann ich noch keine Hausbesuche allein durchführen, zu dem bin ich noch viel zu fern der Kultur und Sprache…. ob ich das jemals machen werde steht noch in den Sternen.
In meinem persönlichen Verantwortungsbereich liegt die „Community Education and Prevention“. Dabei dreht sich sehr viel um Advocacy (bei den Müttern, in der Kirche, in der Schule) step by step werden wir in allen Bereichen mitmischen. ;-) Persönlich hab ich jedes Monat 2 Mother’s classes, ab Jänner hoffentlich School-Advocacy, und jetzt im Dezember noch mit jeder Gruppe Weihnachten feiern und eventuell/hoffentlich/ich glaub‘s selber noch nicht ganz…so eine Art Sternsingen. (Bemerkung am Rande;-)meine Mother’s class, ist heute echt gut gelaufen und die Mothers wollen weitere Classes haben, nicht nur weil sie müssen, weil ihre Kinder am Feeding- programm teilnehmen, sondern sie waren echt interessiert. )
Es hört sich jetzt nicht wirklich so viel an, aber da dazwischen noch unzählige Meetings angesetzt werden und man fast nie einfach so drauf los arbeiten kann, weil das Office immer voller Leute ist, braucht es oft einfach sehr lange Dinge zu organisieren. Und wahrscheinlich das Schwierigste ist, dass bei jeder Entscheidung einfach jeder mitredet..und ich dann immer ganz ratlos daneben sitz und zum hundertsten Mal nachfrage, was jetzt entschieden worden ist;-)
Aber das Wichtigste, ich hab sie echt gern. Als ich letzte Woche 8 Tage nicht in Manila war fehlten sie mir schon richtig, ist doch ein gutes Zeichen. Mittlerweile kennen mich sogar die Leute oder besser Kinder auf der Straße auch schon und ich bin schon fähig einige Worte zu wechseln. Im Großen und Ganzen geht es mir wirklich gut, obwohl ich wirklich nicht damit gerechnet hab, dass es so schwierig ist sich Arbeit zu suchen, mein Projekt ist einfach NICHT DAS Volontärs Projekt, wo man mit dabei ist und anpacken kann.
Aber für die Pfarrarbeit gibt es viele gute Einblicke, vor allem für eine groß-groß-groß- Pfarre mit 150000 Einwohner. Natürlich gibt’s nicht nur Arbeit in meinem Leben, manchmal komm ich mir sogar vor, als hätte mein Sommer einfach nicht aufgehört.
Darum ist es manchmal echt komisch für mich zu wissen, dass bald Weihnachten ist, aber gut, bin schon sehr gespannt auf die vielen Weihnachtsbräuche hier, nicht zu vergessen die 9 tägige Novena vor Weihnachten jeden Tag um 4Uhr morgens Messe.
Laut Fotos bin ich ziemlich viel unterwegs, das Letzte war die Human Rights Education Conference in Cebu, mit lauter „gscheide“ Leit, war wirklich wirklich begeistert die Chance zu haben an so einem Meeting der Don Bosco Familie teil zu nehmen. Natürlich mussten wir noch 3 Urlaubstage anhängen ;-)
Anfang dieser Woche waren wir noch bei den KLOWNZ, eine sehr bekannte Lokation für Komödianten, mit einem Teil der Freiwilligen der Pfarre, ich war wie immer hier die Jüngste. Obwohl die gesamte Veranstaltung auf Tagalog war, musste ich sehr sehr oft lachen. Und natürlich wurde ich auch dazu verdonnert auf der Stage zu tanzen, ….ja das schöne Los einer Ausländerin…ich finde das sollten wir in Österreich auch einführen….statt sie irgendwo zu verstecken;-)
Heute noch eine Erfahrung, die ich mit euch teilen muss: Ein kleines Kind hat sich heute beim auf mir herumturnen den Kopf am Boden angeschlagen und wir sind gewöhnt als erstes das Kind hochzunehmen und zu trösten. Aber getäuscht, Wasser wurde auf die Stelle am Boden gegeben, damit das Kind keine Beule bekommt. Den Zusammenhang muss man nicht verstehen, aber ich hab es sehr spannend gefunden.
Ich glaub das war’s für heute
ich vermisse euch und freue mich über jedes Lebenszeichen von euch
und wünsche einen nicht all zu stressigen Advent
ingat
may God bless you
eure Helene from far
Mo
01
Nov
2010
einmal tief luftgeholt in den weiten der philippinischen natur. und natürlich auch in den tiefen des meeres, ja wir waren tauchen ….leider nur einen scuba diving kurs(ja lieber schwager bei PADI;-)) das heißt nur bis auf 8m tiefe, aber ich hab vor wenn es die arbeit erlaubt den ganzen tauchkurs zu machen.
es war so schön zwischen den fischen zu schwimmen, die buntheit zu genießen und sich durch die unterwelt zu schlängeln. wobei es anscheinend noch viel schöner wäre, wenn die sonne mehr geschienen hätte.
ansonsten haben wir einfach nur in vollen zügen gefaulenzt, gegessen, getrunken, geschlafen und getaucht.
die insel war leider überbevölkert von deutschen, englischen..und sonstigen weißen ALTEN MÄNNERN, ja es war wirklich sehr erschreckend, wenn man sieht, dass ihre lustbefriedigung der einzige grund ist, hier auf diese insel zu kommen. einer nach dem anderen zieht zu späterer stunde mit einer jungen philippina ab. traurig aber wahr.
nach einer 7h fähre-bus-bus fahrt sind wir dann wieder im wunderschönen manila;-) angekommen.
jetzt werd ich mich meiner mother’s classes vorbereitung widmen, die jetzt zu einen meiner hauptaufgabe geworden ist, neben computer classes und die weiteren fixpunkte werden sich morgen beim meeting herausstellen.
kurz ein paar worte zum national congress
meeting von 100 cra’s, um die ganzen chidren rights advocats an einen tisch zu holen und miteinander zu diskutieren und gegenseitig zu motivieren und neue ideen zu entwickeln.
Dazu waren wir im „One-Tagaytay“ Hotel.
ja uns geht’s wirklich gut, aber die Mitarbeiterinnen von meinem office haben sich wirklich gefreut, sie haben schon eine woche im voraus die sachen gepackt gehabt und eine erzählte mir im bus, sie wäre so hungrig, weil sie heute morgen vor lauter nervös nichts mehr essen konnte.
sie haben diesen luxus echt genossen.
und es war gut mal in einem anderen umfeld miteinander zu arbeiten, feiern oder einfach nur zu quatschen.
kurzes update aus manila….
Sa
23
Okt
2010
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Do
21
Okt
2010
i'm fine....
der big big typhoon war im norden von manila, mir gehts guad und die leute in meiner pfarre sind auch alle unversehrt. der regen war ein bisschen viel fuer diejenigen ohne stabilem haus, aber das sind sie mittlerweile gewohnt. wir haben doch regenzeit.
Di
12
Okt
2010
.... vergangen alles hat sich verändert
ich schreibe zum ersten Mal aus dem Internet-Cafe
Ich bin am Montag umgezogen und lebe jetzt in einer Gastfamilie. In einem feinen Haus bei der Verantwortlichen meines Büros. Sie schaut auf mich, als wäre ich ein kleines Kind. J
Der Grund meines Umzugs, ich mag nicht das ganze Jahr bei den Schwestern im Gästehaus wohnen und außerdem bin ich jeden Tag 2h unterwegs, was ich sehr belastend finde bei der Luftverschmutzung und bei den Verkehrsmitteln.
Und drittens hab ich jetzt endlich die Möglichkeit ein bisschen mehr auch von der Pfarre mitzubekommen....und communitylife ist mir einfach wichtig...ihr kennt mich ja.
Gestern war ich beim ÖSTERREICHER-STAMMTISCH
Ich hab es selber kaum glauben koennen, wir haben geschlemmt, als haetten wir die letzten 5Monate nichts zu essen bekommen.
Aber es war so glass echtes Brot(oder zumindest fast), Butter und keine Magerine, Weißwurst und Schweinsbratwürstel mit Senf und Sauerkraut und zum Abschluss noch Kaiserschmarrn hmmmmmmmm
Ein bisschen schräg, da die meisten „fellow –Austrians“ irgendwelche Firmenbesitzer sind oder zumindest im reichen reichen Teil von Manila arbeiten. Ich muss mir immer wieder vor Augen führen, dass man in 4 verschiedenen Welten hier in Manila leben kann.
Upper class(die die ganze Wirtschaft bestimmen-Freunde-Arbeit, alles im reichen Viertel)
Normal rich (die die im reichen Teil wohnen, aber in Oesterreich als Mittelschicht durchgehen)
Lower class(die die gut ueberleben konnen und meistens von einem(r) Sohn/Tochter vom Ausland finanziell unterstuetzt werden)
Poor(die die Muell sammeln und verkaufen; in Planen-, Welldach-, Karton- Huetten wohnen) identified by Helene ;-)
Ich lebe gerade in der „lower class“, aber in einem sicher, gut gemauerten Haus, also kein Grund zur Panik.
Immer wieder voll beeindruckt oder besser gesagt geschockt von den Hausbesuchen, bin ich so froh ein Dach ueber dem Kopf zu haben, Wasser und den Luxus eines eigenen Bettes, in dem wahrscheinlich eine ganze Familie gemuetlich schlafen koennte.
Es braucht gerade sehr viel Energie noch nicht richtig arbeiten zu koennen, aus unterschiedlichen Gruenden:
-Sprache
-das unterschiedliche Verständnis von Arbeitsmoral (ich glaubte, ich waere ein geduldiger Mensch, aber nicht wenn die Pünktlichkeit mancher Menschen einfach zu wünschen übrig lässt).
-ich bekommen HOFFENTLICH diese Woche meinen eigenen Arbeitsbereich uebertragen, dann bin ich unabhängiger...und das wird wirklich gut.
So meine Lieben
Ich hoffe es geht euch gut, geniesst den Herbst daheim, während ich noch immer hier unter der Sonne schmachte. Nehmt euch anstelle von mir Zeit um die Herbstlandschaft zu inhalieren, das war ein Auftrag ;-)
Alles Liebe und Gottes Segen
Paalam Helene
Mo
04
Okt
2010
.....bei einer voll lieben und netten Familie. ;-)
Die Vorbereitungen waren sehr dürftig, nimm doch bitte Wasser und was zum Essen mit und sie werden dort keinen Strom haben. Okay!? und was heißt das jetzt …mit der Einstellung sind eine zweite Volontärin und ich den neuen Gasteltern( für 24h;-) gegenübergetreten.
Nach Einbruch der Dunkelheit waren wir dann bei der Familie. Sehr überrascht war ich über das wirklich große Haus. Küche, Wohnzimmer, CR-toilette und Bad, 2 Zimmer und ein überdachte Veranda. Die Matratzen wurden dann plötzlich hervorgezaubert und schwubs hatten wir eine Schlafstätte.
Aber zum Schlafen war es lange noch nicht, die gesamte Nachbarschaft wurde zusammengetrommelt und es wurde musiziert und gespielt bis Mitternacht. Am Erschreckendsten fand ich das „my heart will go on“ das einzige Lied war, wo wir alle Lyrics und Melodie konnten ;-) aber gut, ist so.
Nach einem geruhsamen Schlaf durften wir am Vormittag die gesamte Nachbarschaft zu Hause besuchen und dann noch eine Spieleinheit mit den Kleinen machen. Zum Glück hatten wir eine sehr gute Dolmetscherin dabei.
Und ich muss einsehen, dass die wenigsten Kinder hier angeleitete Spiele kennen und sich daher sehr schwer tun reinzukommen.
Nachdem wir von einer großen Traube an Kindern zum Bus gebracht wurden, war die Exposure auch schon wieder zu Ende. ....as you can
see
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Do
30
Sep
2010
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arm und reich existieren nebeneinander
oder manchmal auch miteinander:
riesige Malls(Einkaufshäuser)
Du trittst ein und mit der Kontrolle duch den „Security-man“ betriffst du eine andere Welt
-alles kann MAN kaufen
-alles zu mini-Preisen im europaeischen Vergleich
-Kinos neben den Schuhgeschäften
-verschiedenste Fastfood-Ketten reihen sich aneinander
....und Menschenmassen drängen sich durch die Gänge.
-->Geld scheint keine Rolle zu spielen !!!
Du trittst heraus aus der „Aircondition-Welt“ huminde Hitze steigt dir ins Gesicht und deine Pooren entleeren sich, wie in einer Sauna. (Babypowder hilft!!!)
Nur wenige Strassen weiter am Weg zum Jeepney: Kinder, Familien sitzen am Strassenrand und betteln. Du überquerst mit einer Traube von Menschen möglichst schnell die Strasse – gehe immer im Windschatten eines Einheimischen;-) und suchst deinen Jeepney.
Pass auf nicht zu aufrecht im Jeppney sitzen, könnte eine Beule verursachen. Spannung steigt, ob du wohl die Gebäude bei Nacht wieder erkennst, die dir als Orientierungshilfe zum Aussteigen helfen.
In der Arbeit besuchen wir die sog. Ärmsten der Armen, die finanzielle und pastorale Unterstützung bekommen. Kinder sind Teil des „Feeding-Programms“ um zumindest 1x am Tag ausgewogene Ernährung zu bekommen. Sie wohnen in einer Gegend, wo Haus an Haus steht, aber du gehst und musst dich zur Seite drehen, weil du sonst nicht durchschlüpfen kannst (fast so, wie die „Bugelwehluckn“ in St. Thomas am Blasenstein;-)
Weiter links der grosse Fluss, der alles beinhaltet ausser sauberes Wasser. Leider überschwemmt er auch regelmäßig (zw. Juni und Oktober) die Häuser an der Riverside, vorallem die ohne Mauerwerk haben ein ernsthaftes Problem.
Nicht zu vergessen wir sind schon lange unterwegs und werden somit eingeladen auf Merienda: cockies (unterschiedlichste Variationen) mit Softdrinks (Pulver vermengt mit Wasser, serviert mit Eiswürfel).
3 Stufen hinauf – Schuhe aus und du bekommst den besten Platz angeboten. Aus dem letzten Winkel des Hauses wird ein Ventilator hervorgezaubert, nur weil du da bist.
Sie reden die ganze Zeit über dich, was du machst und warum du hier bist, aber fragen trauen sie sich nicht direkt. (Sprache und das "weiße-fremde").
Du verabschiedest dich hoeflich mit SALAMAT PO
Ja und weiter geht’s
Regen- oder besser Sonnenschirm aufgespannt und heimwärts ...rein ins Tricycle und Jeepney und Bus und wieder Tricycle und du bist im Schwesternhaus (mein Heim noch für die nächsten 2 Wochen, dann zieh ich in die Area, in der Nähe der Arbeitsstelle)
Danke fuer die kurze gemeinsame Reise durch mein derzeitiges Leben
Und vorallem DANKE fuer eure vielen guten Gedanken
Ihr fehlt mir
Byebye po
take care
eure Helene
Mi
15
Sep
2010
aubau der teilpfarre...(c) by sr adel
Nachdem ich gestern wirklich geschockt war von ALLEM und tot ins Bett gefallen bin, geht’s heute wirklich ausgesprochen gut.
Begonnen hat der Tag zeitig um Sieben und nach dem Frühstück gleich meine erste Tagalog –Stunde (ja ich darf Tagalog lernen, es versteht zwar fast jeder English, aber es wird hier einfach nicht gesprochen und je mehr ich in Slumgebieten arbeiten werden desto unwahrscheinlicher komm ich mit English durch) zur Zeit noch wenig erfolgreich….aber ist ja doch erst mein 3. Tag.
Auf geht’s voll bepackt mit wichtigen Sachen:
1. Regenschirm…ist nur selten auch eine Hilfe gegen den Regen, aber in erster Linien, weil man sonst die Sonne nicht aushält.
2. ein Schweißtuch;-)
3. ein Tuch …oder whatever damit du vor den Klimaanlagen geschützt bist
Ich kam mir vor, wie ein kleines Kind das den Weg verloren hat in der Großstadt…was ja gar nicht so falsch ist, bei den vielen gleichen riesen Gebäuden.
Mit 3mal Jeepney –Bus-Tricycle umsteigen auf einem 8spurigen Highway, waren wir dann in der Teil-Pfarre, wo ich die nächste Zeit verbringen werde.
Insgesammt besteht die Pfarre aus 130 000 Leuten (40%davon sind Kinder)Wie man im Bild oben sehen kann, sind die kleinen Hütchen -Teilpfarren/Kapellengemeinden, die ihre eigenen Schwerpunkte haben.
Das gesamte Gebiet ist sehr arm und somit auch das Büro, der WCRA(women and child rights advocats). Die freiwilligen Mitarbeiterinnen (sie haben aus finanziellen Gründen zur Zeit keine(n) bezahlte(n) Mitarbeite(in))versuchen regelmäßig die Vertreter der einzelnen Kapellengemeinden zu besuchen um mögliche aktuelle Mißbrauchsfälle früh genug mitzubekommen.
Ich bin morgen bei einem ersten Besuch dabei......SPANNEND
Genaueres kann ich echt noch nicht schildern, es ist und bleibt immer fragmentarisch...aber jetzt bin ich mal dran Tagalog zu lernen und mir einen Überblick zu verschaffen, da die Schwestern in 3 ähnlichen Gebieten arbeiten.
Sodann genug für heute...gute Nacht
alles Liebe und Gottes Segen
Mo
13
Sep
2010
hallo alle zusammen nach einem 10h schlaf bin ich gut in manila angekommen und warte sehr gespannt darauf überall hin mitgenommen zu werden. ab morgen(di) dann.... euch daheim einen guten schulbeginn bzw. eine gute 2. schulwoche.
Sa
21
Aug
2010
DANKE an alle die dabei waren ihr seid schätze
I gfrei mi schon riesig auf meine neichn Aufgobn, Eindrücke und Herausforderungen. Es is ma echt net leicht gfoin, nua moi den Schritt zu gehn und meine vertrautn Netzwerke fir a Joar hinta mir z’lossn, oba dank eichana Unterstützung, kann i meine Zukunftspläne verwirklichen.
sodann am 11. september gehts dann wirklich los....
manila wartet auf mich
I gfrei mi
eich olle a guads joar und gottes segen